Ausstellungen zu Siegburger und anderen Themen

...finden Sie im Museumsschaufenster, der Galerie im Foyer und an anderer Stelle im Stadtmuseum.

Aktuell

Fences - Zäune

Ausstellung des Fotoclub Troisdorf (DVF)

10.9.2018 bis 07.10.2018
im Museumsschaufenster und der Galerie im Foyer


Die Ausstellung beschäftigt sich mit der fotografischen Darstellung von Zäunen, Abgrenzungen, Eingrenzungen usw.
In unserem Verständnis trennen Zäune zwei Bereiche dauerhaft oder auf Zeit. Weltweit gibt es natürlich unendlich viele Zaunformen, die zum Teil das Bild der Landschaft mitprägen und deren Wurzeln kulturgeschichtlich sehr interessant sind. Sie sind ein spannendes Thema, weil unter diesen Begriff z.B. ein simpler Krötenzaun, aber auch der ehemalige Grenzzaun zwischen der BRD und der DDR eingeordnet werden kann. Wir sind der Meinung, dass mit dem englischen „Fences“ die große Bandbreite des Themas sehr gut umfasst und sogar noch erweitert wird.

Eröffnung der Ausstellung am 11. September 2018, um 18 Uhr


Demnächst

Mark - Rentenmark - Reichsmark


16.10.2018 bis 25.11.2018
im Museumsschaufenster und in der Galerie im Foyer

Die Hyperinflation 1923

Die deutsche Inflation von 1914 bis November 1923 war eine der radikalsten Geldentwertungen in großen Industrienationen.
Die Ausstellung zeigt Notgeldscheine aus dem Jahr 1923 aus Siegburg und der Umgebung.


Vergangene Ausstellungen

Kunst auf Zeit - Zeit für Kunst


10.7.2018 bis 2.9.2018
in der Galerie im Foyer

Ausstellung mit Arbeiten aus der Artothek.
Die Artothek bietet die Möglichkeit Bilder auszuleihen und so Kunst in den eigenen vier Wänden zu erleben. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Bildern, die zur Verfügung stehen.
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Rheinische Keramik – zeitgenössisch


7.7.2018 bis 2.9.2018
im Museumsschaufenster

Ausstellung moderner Keramik
.
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ABRAKADABRA

Ausstellung der Gedok

24.07.2018 bis 12.08.2018
im Forum

Unter dem Titel „Abrakadabra“ verzaubern 13 Künstlerinnen der GREDOK Bonn und eine Gastausstellerin das Stadtmuseum Siegburg. Sie vertreten dabei die Werkbereiche Papier, Textil, Fotografie, Keramik, Kalligraphie, Schmuck und Multi-Media. Thematisiert werden altbekannte Märchen ebenso wie der Schamanismus und die wie durch Zauberkraft ständig zunehmenden Veränderungen unserer Umwelt, aber auch der Zauber der Umgebung. Angesprochen werden der Klimawandel, aber auch umstrittene Ereignisse unserer unmittelbaren Gegenwart, die die Menschen bewegten. Der Zauber ist vielfältig und allgegenwärtig.

Teilnehmende Künstlerinnen:
Miep Adenacker, Rosemarie Bühler, Edle von Frantzius, Clotilde Lafont König, Traudel Lindauer, Ingeborg Mayr, Sabine Puschmann Diegel, Margret Riedl, Solvejg Speer, Sabine Störring, Regina Thorne, Monika Wegmann-Jung
Gast: Gertrud Schaper

Eröffnung am 24.7.2018, 19:30 Uhr
Mit einer Vocal-Performance von der GEDOK Musikerin Rena Meyer-Wiel aus Bonn.


Die gute Form


14.7.2018 bis 16.7.2018
in der Aula des Museums

Ausstellung der Gesellenstücke der Tischlerinnung Bonn/Rhein-Sieg


Arbeiten von Anno- Schülerinnen und Schülern

6.6.2018 - 29.6.2018
im Museumsschaufenster
und
in der Galerie im Foyer


Eröffnung am 13.6.2018, 12 Uhr

Die Kraft der Farben – Grün
Im Rahmen der Farbenlehre, die eine der zentralen Themen des Kunstunterrichtes der Einführungsphase darstellt, setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der kulturellen, psychischen und physiologischen Bedeutung der verschieden Farben auseinander.
Das Leitmotiv der ausgestellten Arbeiten ist die Wildheit, das Üppige und die Lebendigkeit, die die Schülerinnen und Schüler mit der Farbe Grün verbinden. Das Arbeiten auf Leinwand, auf einem bisher ungewohnt großem Format (50x70 cm) stellt dabei eine besondere Herausforderung dar, der die Schülerinnen und Schüler mit einem mehrere Skizzen umfassenden Entwicklungsprozess begegnen.
Selbstporträts – eine zeichnerische Auseinandersetzung in der Einführungsphase
Die hier zu sehenden Arbeiten bilden den Abschluss einer Unterrichtsreihe, die die zeichnerischen Grundlagen der Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase auffrischt und um wesentliche Techniken im Bezug auf die naturalistische Darstellung erweitert.
Frühstücksstillleben – Kohlezeichnungen in der Q1
Als Einstieg erkundeten die Schülerinnen und Schüler fotografisch verschiedene kompositorische Möglichkeiten am Thema Stillleben.
Zeichentagebücher – Begleiter im Alltag – Q2
Das Skizzenbuch, das die Schülerinnen und Schüler der Q2 mehrere Wochen begleitet hat, versammelt ganz persönliche Themen und Eindrücke jeder /jedes Einzelnen.
Die Themen der Arbeiten reichen von Natur- und Landschaftstudien über figürliche Darstellungen bis zu Tierportäts und Modeentwürfen. Mit Ihrer bunten Vielfalt zeigen sie die facettenreichen Interessen und persönlichen Zugänge zur Realität der Schülerinnen und Schüler.
Musisch-künstlerisches Profil – Klasse 9d
Mode- und Produktdesign – Entwürfe und Prototypen
Die Schülerinnen und Schüler der musisch-künstlerischen Profilklasse gestalteten in der Jahrgansstufe 9 besondere Kleidungsstücke für festliche Anlässe aus Papier. Das Outfit beinhaltet, außer einem Gewand – meist bestehend aus mehreren Teilen - auch eine extravagante Kopfbedeckung und passendes Schuhwerk. Die entsprechenden Entwürfe sind in der Museumsvitrine an Gliederpuppen zu sehen.
Bei der Gestaltung der Lampenschirme aus Recyclingmaterial stand neben ästhetisches Gestaltungsprinzipien und Funktionalität auch Nachhaltigkeit im Vordergrund.


Marianne Pitzen “Doppelbödig”

Objekte und Installation

30.05.2018 bis 29.06.2018
in der Dauerausstellung

Für die Künstlerin Marianne Pitzen, Gründerin des weltweit ersten Frauenmuseums in Bonn, ist die Verbindung von Kunst und Geschichte, wie sie Besucher besonders im Stadtmuseum Siegburg erleben, voller Spannung. Pitzens feuerroten Figuren zieht es zu den Gewölben in der Tiefe des Museums, zum Modell des Brennofens und den 1000 Tongefäßen dort. Sind sie doppelbödig, bewahren sie möglicherweise einen Schatz. Doch die Metapher vom doppelten Boden könnte auch für ein Gefühl von Gefährdung stehen….
Parallel findet die Ausstellung Marianne Pitzen: Wasserträgerinnen im Pumpwerk (Bonner Str. 65, Siegburg) statt.

Eröffnung am 30.5.2018, 18:30 Uhr

Zum Video zur Ausstellung bitte "mehr" klicken.
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KINO KINO


13.05.2018 bis 03.06.2018
im Museumsschaufenster und der Galerie im Foyer

Die fünf- bis dreizehnjährigen Schülerinnen und Schüler der Kinderkunstschule und der Malschule Kaldauen haben Plakate von Filmen gemalt, die sie gerne im Kino sähen. Nach dem Betrachten "echter" Kinoplakate erfuhren sie, worauf es ankommt und nahmen mit Witz und Fantasie ihre eigenen Geschichten in Angriff. Die Pappmachéköpfe standen unter dem Motto " Liebenswerte Monster" und wurden nach dem Anschauen von Jagdtrophäen gestaltet.
Ausstellung der Kinderkunstschule im Stadtmuseum.

Eröffnung am 13.5.2018, 11 Uhr


Stadt - eine Gesellschaft denkt nach
Alle(e)s Kunst

15.03.2018 bis 15.04.2018
Kunst aus dem Gymnasium Alleestraße
im Museumsschaufenster
und der
Galerie im Foyer


VERLÄNGERT BIS ZUM 29.4.2018!


Fundstück: Köln im Jahre 1888

verlängert bist zum 11.03.2018!
06.02.2018 bis 04.03.2018
im Museumsschaufenster

Köln ist eine Stadt der Widersprüche. Man ist zu Recht stolz auf seine 2000jährige Geschichte, lässt aber das Stadtarchiv einstürzen. Betrachtet sich als die einzige Metropole im Westen, besingt jedoch immer wieder den Dorfcharakter der Veedel. Und begrüßt die Besucher im heimischen Fußballstadion vor jedem Spiel in der schönsten Stadt Deutschlands. Köln ist zweifelsohne eine lebensfrohe, bunte und weltoffene Stadt. Letzteres empfinden zumindest die eigenen Bürger so. Und das, obwohl Köln bis zum Ende des Erstens Weltkrieges ein Festungsstadt war, eingezwängt in ihren Festungsring. Erst durch Adenauers Umwandlung jenes Festungsringes in den heutigen Grüngürtel konnte sich Köln auch baulich zum Umland hin öffnen. Wie sehr die Festungsanlagen die Stadt einengten zeigt jetzt ein Stadtplan von 1888, gefunden in einem Buch mit dem Titel „Neuester Illustrirter Führer durch Köln und Umgebung, Köln 1888“ aus den Beständen des Stadtmuseums. Bemerkenswert ist nicht nur die Schreibweise von „illustriert“, sondern auch, dass die damals geläufige Schreibweise Cöln hier schon dem „K“ gewichen ist. Und natürlich die Straßenführung und Benennung in der heutigen Innenstadt. Eine Fundgrube sind auch die Annoncen der Gewerbetreibenden in der hilligen Stadt Köln. Zu sehen sind Stadtplan und Buch während des Februars im Museumsschaufenster.
Die kleine Präsentation wurde zusammengestellt von zwei Praktikanten: Leonie Merle Kluth, vom Gymnasium Alleestraße und Julian Kolz vom Städtischen Gymnasium Hennef.
Ein lohnender Blick auf die große Nachbarstadt bei freiem Eintritt ins Foyer.


Einfach schön – Eine Reise in die Vergangenheit

verlängert bis zum 11.03.2018!
Alte Wandtafeln und Schaubilder aus Siegburger Volksschulen
06.02.2018 bis 04.03.2018
in der Galerie im Foyer

Sie stammen noch aus der Zeit, als Screens noch Fernsehapparate hießen, verborgen hinter abschließbaren Türen in einem Fernsehschrank, und sich die ganze Familie vor der Schwarz-Weiß Röhre versammelte wie in einem Kinosaal. In den Schulklassen herrschte Frontalunterricht, das Frollein Lehrerin oder der Herr Lehrer saß oder stand vorne am Pult vor der großen Wandtafel, die Schüler und Schülerinnen saßen in Pärchen an den sauber aufgereihten Tischen: die Wandtafeln und Schaubilder für den Schulunterricht. Eine erste Präsentation in der Galerie im Foyer widmete sich biologischen und geographischen Lebensräumen. Die zweite Folge entführt die Besucher in die Geschichte. Leben im Kloster, Erstürmung einer Burg, die Stadt im Mittelalter; Themen die ebenso lehrreich wie schön auf Wandtafeln gebannt wurden.

Eröffnung: Dienstag, 6.2.2018, 11 Uhr


Hungerwinter!
Notkochbücher aus dem Ersten Weltkrieg


12.12.2017 bis 28.01.2018
im Museumsschaufenster

Eröffnung:
Dienstag, 12.12.2017, 18 Uhr mit einer Einführung von
Dr. Andrea Korte-Böger, Stadtarchiv Siegburg

Steckrübenwinter!
Unseren Großeltern fuhr der Schrecken in die Glieder bei diesem Schlagwort.
Durch die englische Seeblockade, eine Missernte und Misswirtschaft der Verwaltung kommt es im Winter 1916/17 zu einer großen Hungersnot im Deutschen Reich. Die gesamte Ernährungswirtschaft wird in der Folge reorganisiert und zentralisiert, Erich Ludendorff wird als „Ernährungsdiktator“ eingesetzt, doch der Mangel bleibt. Im Winter 1917/18 kommt es erneut zu großen Engpässen, ein erneuter Hungerwinter führt zu Elend und Tod. Nach seriösen Schätzungen sterben während des Ersten Weltkrieges ca. 800.000 Menschen im Deutschen Reich an Hunger und Unterernährung.
Die Not machte erfinderisch. Berühmt ist Adenauers Notbrot mit Mais, Gerste oder Graupen, das er als Erster Beigeordneter in Köln backen ließ, spöttisch auch als „Graupenauer“ bezeichnet. In zahlreichen Kochbüchern werden Rezepte veröffentlicht, die dem Mangel durch die Verwendung von Ersatzstoffen begegnen wollen. Solche „Notkochbücher“ aus einer Siegburger Privatsammlung werden im Museumsschaufenster zu sehen sein, Ihre Rezepte werden vorgestellt. Sie künden indirekt von der Not der Bevölkerung an der „Heimatfront“ im Ersten Weltkrieg.


Ri Meuser von Eschmar

Kartoffeln, Socken, Leinwände und Farben – Ein leidenschaftliches Leben zwischen Kunst und Familie
8.10.2017 bis 4.11.2017
im Museumsschaufenster und der Galerie im Foyer

Ri Meuser von Eschmar - vielschichtige Künstlerin – pflügte in den 60ger Jahren Troisdorfer Boden für eine blühende Kunst- und Kulturszene
Ihre Werke sind leuchtende Feste harmonisch verwobener Farben. Feen und Fabelwesen entführen den Betrachter von Ri Meusers Bildern in phantasievolle mystische Märchenwelten. Die gebürtige Darmstädterin studierte Kunst und Bühnenbild unter namhaften Professoren an den Kunsthochschulen Darmstadt und Aachen. Im Jahre 1964 kam die Künstlerin und Mutter mit Ehemann und ihren Söhnen Dieter und Thomas nach Troisdorf.
Bereits Ende der 60er Jahre initiierte sie in eigener Regie die erste Troisdorfer Kunstausstellung in der Grundschule Schlossstraße. Dieses Ereignis lenkte die Aufmerksamkeit der Kölner und Bonner Kunstszene auf das damals noch sehr unscheinbare Troisdorf. Es folgten weitere Ausstellungen und die „Deutsche Welle“ strahlte Anfang der 70ger einen Troisdorfer Beitrag von Ri Meuser zum „Ersten Tag des Umweltschutzes“ aus.
Als Mutter machte sie sich für die Kunsterziehung stark, arbeitete an mehreren Troisdorfer Schulen und richtete eine Malschule -„Die Troisdorfer Malschule“- in ihrem Haus ein. Auch die künstlerische Entfaltung bei Erwachsenen lag ihr am Herzen. Als Gründungsmitglied der Troisdorfer Volkshochschule wurde sie dort als Dozentin tätig.
Die zauberhaften Motive ihrer Bilder inspirierten zu Buchillustrationen, Märchenkalendern, Postkarten unter Anderem auch für UNICEF und der Welthungerhilfe. Die vielseitige Künstlerin stellte ihre Werke über 300 Male aus. Darunter natürlich im Rathaus Troisdorf, im alten Rathausmuseum Siegburg und im Kunstmuseum Bonn. Im Ausland z.B. in der Harrod’s Gallery (London), in der Galeria del Arte in Florenz und in der Gallery Müller-Zilch (San Francisco). Für private, öffentliche und kirchliche Auftraggeber führte sie Arbeiten in Mosaik, Glas, Marmor, Bronze und als Wandmalereien aus. Das größte ihrer Mosaiken (60 qm) findet sich in der Unfall-klinik Hamburg Bergedorf. Als weitere Zeugen ihrer Arbeit finden wir in unserer Nähe die Bronzeleuchter und das Taufbecken in der evangelischen Markus Kirche am Altenforst, das Schwimmbadmosaik im Hallenbad Lülsdorf, das Bleiglasfenster in der Friedhofskapelle in Hennef Geistingen etc.
In zahlreichen Studienreisen sammelte Ri Meuser Erfahrungen und Inspirationen für Ihre Werke. Sie führten sie nach Peru, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, auf die Seychellen, Neuseeland, China, Indien, in die Mongolei, nach Afghanistan, Pakistan etc. Sie ging zum Hochseefischen nach Grönland, nahm an Ausgrabungen etruskischer Grabstätten im Mittelmeerraum teil und nutzte das Zusammenleben mit schamanischen Indianern an der Westküste der USA zum Studium ihrer Lebensgewohnheiten und des Naturheilwesens.
Diese gesammelten Erfahrungen und Inspirationen findet man in Ihrem künstlerischen Schaffen wieder. Text von: Christina Schollbach

Eröffnung: Sonntag, 08.10.2017, 11:30 Uhr


Ora et labora - Abt Ildefons Dr. Schulte Strathaus "Der Aufbau-Abt"

Ausstellung zur Wiedereröffnung der Abteilung "Geschichte der Siegburger Abtei"
28.08.2017 bis 4.10.2017
im Museumsschaufenster

Es gibt Persönlichkeiten, deren Wirken untrennbar mit einem Ort verbunden ist. Das gilt auch für die am 19. Juni 2011 aufgelöste Benediktinerabtei Michaelsberg in Siegburg. Fast jeder in Siegburg, der die Nachkriegszeit und den Wiederaufbau miterlebt hat, kann einen Namen sofort einordnen: den des Abtes Ildefons Dr. Schulte Strathaus. Das war doch der "Abt mit der Schüppe"!
Die Ausstellung im Museumsschaufenster zeigt Erinnerungsstücke aus der Abtei und dem persönlichen Besitz von Abt Dr. Schulte Strathaus.



Anschrift & Öffnungszeiten

Stadtbetriebe Siegburg AöR
Fachbereich Stadtmuseum
Markt 46
53721 Siegburg

Tel.: 02241 / 102-7410
Fax: 02241 / 102-7427
E-Mail: stadtmuseum@siegburg.de

Erwachsene 3,00 Euro
Kinder (bis 16 Jahre) frei
ermäßigt 2,00 Euro

Jeden 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle Besucher frei.

Montag & gesetzliche Feiertage:
geschlossen
Dienstag bis Samstag:
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sonntag:
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Teaser - Galerie im Foyer

Bild vergrößern Blick in die Galerie im Foyer © Kreisstadt Siegburg